Kirchengeschichte
Sichtbarer Mittelpunkt der Gemeinde ist das Pfarrzentrum. Dazu gehören die Kirche, das Pfarrhaus, das Pfarrheim und der Kindergarten.
In einer Urkunde des Jahres 1088 wird erstmalig eine Johannes dem Täufer geweihte Kirche erwähnt, die auf dem jetzigen evangelischen Friedhof an der Fürst-Bentheim-Straße stand. Die Kirche blieb nach der Gründung der Stadt Rheda (1225 - 1355) außerhalb der Stadttore und diente ab 1527 nur noch als Begräbniskirche. Im Jahre 1818, als sie baufällig geworden war, riss man sie ab.
Die heutige St. Johannes-Kirche, entworfen von dem Kölner Architekten Gottfried Böhm, wurde in den Jahren 1964 - 1966 an der Fürst-Bentheim-Straße erbaut.Sie lag keine 500 m von der Stelle entfernt, an der die alte Kirche stand.
Die neue Kirche ist ein roter Ziegelbau mit Flachdach; sie verfügt über 476 Sitzplätze. Im Turm hängen 4 Bronzeglocken in der Stimmung “cis”, “e”, “fis” und “gis”.
Die Kirche ist sonntags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und eine halbe Stunde vor den Gottesdiensten geöffnet.
Sie lädt zu Gebet und Betrachtung ein.
Eine kleine Führung durch unsere Pfarrkirche erhalten Sie gerne auf Anfrage.